championsleague – kuttenpower – selbstdestruktion

nachdem ich vor einiger zeit fuer mich selbst entschieden hatte nicht mehr jeden spiel- bzw. tripbericht hier darzustellen wurde es ruhig. sehr ruhig, um nicht zu sagen ich hab eigentlich ueberhaupt nicht daran gedacht hier irgendetwas zu schreiben. doch dieses wochenende und der fakt, dass ich seit ca. 7h im internet rumhaenge lockte mich dann doch wieder mal in die blogosphaere.
freitag traf ich mich mit genossen in goettingen. die antifa area, das friedliche staedtchen voller dullistudenten. angeblich sollte es abends ein feuerwerk zum gedenken der niederschlagung des nationalsozialismus geben. wer auch immer das veranstaltet hat, sehr schoen angfaked. anfaenglich gab es nur zuendstoff aus dem umfeld und das eiegntliche spektakel kam mit einer halben stunde verspaetung. also am naechsten morgen dann doch lieber schnell nach bremen. es stand der H*V auf dem rasen und meinte noch ambitionen richtung europaeischen fussballniveau zu haben. die kartensituation war geklaert und so durfte ich mich gleich zu beginn ueber eine tolle choreo in der ostkurve freuen. torschuss um torschuss wurde der support energischer doch das ding wollte einfach nicht rein, bis dann doch endlich das erloesende 1:0 fiel und man wieder in die derbysieg atmosphaere gelang. der spaete ausgleich geschenkt! der schweineh*v trotz dach so gut wie nie zu vernehmen. die 3 bengalen lassen vermutungen darueber, wie krass es sein kann wenn da oben in der west mal richtig jemand was abfackelt, entstehen.
das endergebnis bedeutet wir in der championsleaguequali und die hamburgratten warten auf den wiederbeginn der liga.
die restlichen vereine freuen sich ueber dies und jenes. zu welchen ausartungen das bei lui van gaal fuehrte ist hier zu bestaunen:loopinglui
jeglichen vergleich darf jeder selbst ziehen.
abends war dann zur „bad taste party“ geladen. jeder gab sein bestes dies auch ein zu halten, was wiederum kaum aus zu halten war. an sich eine runde sache, wobei es mich irritiert wie kleider doch leute machen, ich selbst wohl eines der besten beispiele. so behielten mein liebgewordene kuttenbegeleitung und ich das motto ueber den gesamten sonntag noch aufrecht und fanden uns nach vollkommen unkontrollierten heimreise dann doch irgendwann wieder auf dem boden der teetasse ein.
bei klaerungsbedarf steh ich gern jederzeit bereit.
da diese woche gluecklicherweise nur aus sehr wenigen tagen besteht werde ich wohl einfach auf alles scheissen und einfach ausruhen um samstag wieder top fit zu sein fuer das dfbpokalfinale! vielen dank bis her und alles gute bis dahin, ich freu mich noch und schon wieder!


8 Antworten auf “championsleague – kuttenpower – selbstdestruktion”


  1. 1 unkuttig 12. Mai 2010 um 19:16 Uhr

    ihr kutten seid die größten säufer und schlappmacher überhaupt

    es grüßt horst euer disco barkeeper!

  2. 2 kidnessforweakness 28. Mai 2010 um 20:05 Uhr

    unkuttig wie england trikots!

  3. 3 m.d.pfosten 28. Mai 2010 um 20:07 Uhr

    Good night white pride!

  4. 4 kidnessforweakness 28. Mai 2010 um 20:09 Uhr

    in meinem namen fehlt nen „n“ aber dein name beschreibt deinen charakter!

  5. 5 m.d.pfosten 28. Mai 2010 um 20:12 Uhr

    lapaloma ohe…

    seni seviyorum jj

  6. 6 amore 28. Mai 2010 um 20:14 Uhr

    da ich nen pfosten bin kannst du mich lieben..

  7. 7 m.d.pfosten 28. Mai 2010 um 20:16 Uhr

    den pfosten in dir…

  8. 8 Administrator 31. Mai 2010 um 8:09 Uhr

    chica walk!

    ihr seid doch beide irgendwie pfosten, und was euch verbindet ist die latte.

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